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Genauso wie der Mond auf der Erde Ebbe und Flut verursacht, so ist er auch für den Wasserfluß in den Pflanzen verantwortlich und beeinflußt deren Wachstum ganz erheblich. |
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| So gilt es, um bestmögliche Ergebnisse sowohl beim Pflanzen als auch bei der Ernte von Kräutern zu erzielen, den Stand des Mondes stets zu beachten und einige Grundregeln zu beachten: |
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a) Zunehmende Phase des Mondes |
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| Der Mond nimmt dann zu, wenn die Sichel nach links zeigt. Es handelt sich um den Lauf des Mondes von Neumond über Halbmond bis zum Vollmond. Der Mond "atmet" in dieser Phase ein und nimmt dabei Kraft auf. Für den Menschen heißt das, daß er leichter Kräfte sammeln kann - in dem Pflanzenreich ist es interessanterweise umgekehrt: Der Mond zieht die Kräfte der Natur an und bindet sie. Die Erde strebt dabei dem Mond wachsend entgegen. Die Erde atmet also jetzt aus und gibt Kräfte ab. Daraus folgt, daß das Wachstum über der Erde begünstigt ist. Folgende Regeln sind zu beachten: |
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b) Abnehmende Phase des Mondes |
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| Die Sichel des Mondes"sieht" jetzt nach rechts. Der Lauf des Mondes vollstreckt sich vom Vollmond über den Halbmond bis zum Neumond. Der Mond "atmet" aus, der Mensch kann jetzt besser Kräfte abgeben - in der Natur ist es wieder umgekehrt: Die Erde nimmt die Kräfte, die der Mond abgibt, auf und führt sie den Pflanzen zu. Die Erde ist jetzt aufnahmefähig, saugt die Energie des Mondes ein wandelt sie um. Dadurch ist das Wachstum unter der Erde begünstigt. Folgende Regeln sind zu beachten: |
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c) Vollmond |
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| Bei Vollmond konzentriert sich die Kraft des Mondes und wird unberechenbar bis dramatisch. In dieser Zeit herrscht eine besondere "Power", teilweise sogar eine gewisse Aggressivität und eine nach außen drängende Kraft liegt in der Luft. Auch in der Natur herrscht eine besondere Energie: Der Umkehrprozeß vom Ausatmen zum Einatmen findet statt. Folgende Regeln sind zu beachten: |
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c) Neumond |
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| Die Kraft des Mondes ist jetzt kaum spürbar - es ist die Zeit des geringsten Magnetismus und der höchsten inneren Energieentfaltung. Man spricht jetzt vom "toten Mond". In der Natur wiederum findet ein Umbruch statt - der Wechsel vom Einatmen zum Ausatmen. Folgende Regeln sind zu beachten: |
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